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Etappe 1: Von Veere bis Auxerre

Die erste Etappe führte die Ruyghenhil von ihrem Heimathafen für mehr als 15 Jahre, Oostwatering im südlichen Holland, durch die Kanäle Belgiens und Frankreichs. Über Paris die Loire hinunter, durch den Dschungel der Yonne bis Auxerre im Burgund.


Start: Aufbruch in Veere Canal du Nivernais Bild 2.png Winterfest in Auxerre





25. Juli 0013: Sommerferien 2013

Am 13.7 beginnt die erste unserer Sommerferienwochen bei schönstem Sonnenschein mit segeln, ankern und schwimmen mit Linus und Oskar. Später kommen auch noch die anderen an Bord. Leider stellen wir bei einigen Fahrten unter Motor fest, dass Ruyghenhils Motor stark blau qualmt. Herr Stadler diagnostiziert: verbrauchte Dichtungsringe der Einspritzdüsen (die übrigens bei der Überarbeitung in […]

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01. August 2003: Start: Aufbruch in Veere

Am nächsten Morgen, nach einer ruhigen Übernachtung am Steg vor Veere Abfahrt unter Segeln nach Colijnsplaat, denn zuerst stehen eine Woche Streich- und Reparaturarbeiten auf dem Programm. Bei größter Hitze und mit viel Schweiß verbunden, kann sich unser kleiner Plattboden-Klipper Den Ruyghenhilnach fünf Tagen auf der Werft wieder sehen lassen.
 
Am Freitag. 1.August 2003 kommen […]

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02. August 2003: Über die Westerschelde

Am nächsten Morgen, Samstag 2.8.2003, lege ich – auch wegen der Tide – schon um 7 Uhr ab, denn wir wollen am Abend in Gent sein und Christa und Stefan vom Bahnhof abholen. Die Überquerung der Westerschelde bei wenig Wind und unter Motor ist am frühen Morgen der Abschied vom Meer und verläuft ohne Probleme. […]

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03. August 2003: An der Leie

Am nächsten Tag geht’s noch einmal mit den Fahrrädern in die Stadt. Wir hoppeln über Kopfsteinpflaster, viele Pferdekutschen sind unterwegs, teilweise fühlt man sich ins letzte Jahrhundert zurückversetzt. Da wir noch viele nette Cafes entdecken, lassen wir uns prompt zu einer kleinen Pause mit eiskaltem Cola und „Leffe blanc“ verführen, statt an die Weiterfahrt zu […]

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04. August 2003: Zur französischen Grenze

Weiter geht’s Richtung Kortrijk. Die Leie wird jetzt breiter – ein Paradies für Enten. Unterwegs halten wir in Haslebeck zum Einkaufen, aber auch hier macht der Supermarkt direkt vor der Schleuse erst Montag Nachmittag wieder auf. In Kortriik gibt es zwei Durchfahrten – Menen/Centrum. Auf der Karte ist nur eine angegeben. Wegen des dringend notwendigen […]

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05. August 2003: Die Capitanerie von Courcelles de Lens

Endlich in Frankreich. Weiter geht es Richtung Lille. Der Canal de la Deule ist recht breit und grün, viel Landwirtschaft, aber kaum Kühe. Überraschend viele Peniches sind unterwegs, wenige Jachten. Überall gibt es kleinere Orte mit öffentlichen Anlegern, manche allerdings zu klein für uns. Man kann nur ahnen, wo man sich befindet, da keine Beschilderungen, […]

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06. August 2003: Der Tunnel: La Souterain de Ruyaulcourt

Tunnel.png Weiter Richtung Peronne. Der Kanal ist recht langweilig, mal grün, mal Industrie, aber sehr sauber. Kurz nach Beginn der Fahrt legen wir kurz an, weil direkt am Kanal eine Boulangerie auftaucht, erkennbar an einem großen Baguette an der Hauswand, frische Croissants und Baguette fürs Frühstück unterwegs. Der Kanal zieht sich endlos, es geht 7 […]

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07. August 2003: Hitze in Peronne

Im Zweierpack kommen wir schnell durch die nächsten fünf Schleusen. In Peronne machen wir einen Zwi-schenstopp, ein schöner Hafen an einem Campingplatz. Wir kaufen ein, erstehen sogar einen Sonnenschirm, baden im Swimmigpool und nehmen noch eine Flasche Cidre mit, der vor allem bei Stefan großen Gefallen findet. Die Hitze ist nach wie vor erbarmungslos. Hätten […]

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08. August 2003: Die Oise

Endlich ist der Canal du Nord vorbei – auf die Dauer doch ganz schön nervig mit den vielen Schleusen und Schleusentreppen. Die Oise ist ein friedlicher Fluss, grün und mit vielen netten kleinen Städtchen am Ufer. Markus und Stefan joggen ein ganzes Stück am Ufer nebenher. Wir fahren diesmal nur bis Mittags, finden in Compiegne […]

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09. August 2003: Motorprobleme

Weiter geht es die Oise runter, ein lieblicher Fluss. Am Ufer sitzen viele Angler. An frühen Abend kommen wir nach Cergy, einem schönen Hafen, wo wir auch einen Platz zwischen zwei alten Booten finden. Rund um den Hafen eine neugestaltete Wohnanlage mit vielen Restaurants. Wir bleiben zwei Tage wegen Motorproblemen. Der Öldruckmesser steht auf Null, […]

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12. August 2003: Der Öldruck stimmt und Paris ist nicht weit

Der Öldruck stimmt wieder, wir können weiterfahren. Es ist nicht mehr weit bis Paris. Von der Mündung der Oise in die Seine bei Conflans noch 60 Kilometer, aber wir schaffen es nicht ganz, nur bis zur letzten Schleuse vor Paris. Dort treffen wir zum ersten Mal auch den „Tauzieher“, ein selbst gebautes Hausbootfloß und den […]

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14. August 2003: Ruyghenhil in Paris

Durchfahrt durch Paris. Paris von der Seine aus auf dem eigenen Schiff ist allein schon eine Reise wert. Man passiert auf der Strecke unter den vielen herrlichen Brücken fast alle Sehenswürdigkeiten der Stadt, die kleine Freiheitsstatue, deren Schwester nach New York verschenkt wurde, den Eiffelturm, den Louvre, Notre Dame etc. Überall am Ufer liegen Hausboote […]

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18. August 2003: Von Paris bis zum kaputten Klo

Wir trennen uns nur schwer von der schönen Stadt, die uns so vertraut geworden ist, aber wir wollen ja weiter. Ab Montag erwarten wir auch Besuch aus Deutschland von Freunden: Sybille, ihre Tochter Jule und deren Freundin Ida. Am Abend erreichen wir die Schleuse Courbeil-Essone, ca. 40km von Paris. Dort wird die, die ganze Zeit […]

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19. August 2003: Zurück in Paris

Zurück nach Paris bei extrem ekligen Wetter, zum ersten Mal nieselt es und es ist kalt. Wieder im Hafen, reißen die Wolken auf und als unser Besuch ankommt, ist wieder schönstes Sommerwetter. So haben wir der defekten Toilette noch ein paar Tage Paris zu verdanken und während Wolfgang auf das Paket mit den Ersatzteilen wartet […]

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23. August 2003: Schwimmen in der Seine

Die Toilette ist repariert, nach einem Abschiedsessen in einem Szenelokal verlassen wir Paris zum zweiten Mal, bunkern noch auf dem Fluss Diesel und kommen wieder nur bis zur Schleuse Courbeil-Essone. Wir verpassen gerade die letzte Schleusung. Unterwegs haben wir noch ausgiebig in der Seine gebadet. Das Wasser erscheint erstaunlich sauber, wunderbar grün und klar, die […]

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24. August 2003: Zwischen Seine und Loing

Hinter der Schleuse wird die Gegend immer schöner, malerische Dörfer, grüne Ufer mit überhängenden Weiden, alte wahrscheinlich als Wochenendhäuser restaurierte Landsitze mit wunderschönen Gärten, der Wald von Fontainebleau. Gut vorstellbar, dass hier die Impressionisten viele Motive für ihre Bilder gefunden haben. Wir legen einen Zwischenstopp in Moret-sur-Loing ein, an der Mündung der Loing in die […]

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25. August 2003: Die Schleusen der Yonne

Wir müssen uns von Sybille, Jule und Ida verabschieden, die wieder nach Hause zurück müssen. Der Bus zum Bahnhof erscheint auch nach längerem Warten nicht, sodass die drei mit allem Gepäck zum Bahnhof laufen müssen. Auch in Frankreich scheint es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht so weit her zu sein. Wir verlassen Montereau und die […]

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26. August 2003: Krokodile auf der Yonne

Weiter geht die Fahrt Richtung Auxerre. Die Landschaft wird jetzt deutlich bergiger, am Ufer kann man wunderbar nebenher Rad fahren oder joggen, die Schleusen haben wieder schräge Wände, aber zum Glück gibt es für Jachten häufig Schwimmpontons zum Festmachen. Wir fahren hinter der Peniche von gestern her, versuchen, deren Tempo zu halten, um mit ihr […]

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27. August 2003: Ankunft in Auxerre

Heute wollen wir noch bis Auxerre kommen, deshalb fahren wir früh los. Wir kommen auch gut durch alle Schleusen, bis 4 km vor Auxerre, kurz vor einer Schleuse, der Motor ausgeht. Der Diesel ist alle. Wohl eine Folge unserer fast Vollgasfahrt hinter der Peniche her. Mit letztem Schwung treiben wir auf einen Betonsteiger, wo wir […]

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18. Oktober 2003: Herbstferien 2003

In den Herbstferien wollen wir unsere Ruyghenhil durch den Kanal de Nivernais fahren. Bei unserer Ankunft am Freitag Abend, 17.10.2003, ist das Wetter auch herrlich. Keine Wolke ist am Himmel zu sehen, mit unserem Schiff ist auch alles in Ordnung und der Ölofen springt nach einigem Anheizen ebenfalls an. (Er sollte den gesamten Urlaub durchbrennen, […]

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19. Oktober 2003: Durch den Canal du Nivernais

Am Sonntag, 19.10.2003, geht die Fahrt um 10 Uhr in den Kanal de Nivernais. Schon direkt hinter der nächsten Brücke in Auxerre kommt die erste Schleuse, 16 Schleusen sollen an diesem Tag noch folgen. Überraschend für uns immer wieder, wie freundlich und hilfsbereit die französischen Schleusenmeister und Schiffsleute sind. So Schleusen-meister Philippe von Schleuse 79, […]

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20. Oktober 2003: Zurück nach Auxerre

Montag, 20.10.: Leider ist das Wetter und die Wettervorhersage sehr schlecht: Viel Regen und Kälte. Der Hafenmeister versucht einige Winterliegemöglichkeiten weiter südlich mit uns anzutelefonieren oder fest auszumachen. Da aber kein Hafen auf dem Weg nach Dezice erreichbar ist oder für unsere Ruyghenhil einen Winterliegeplatz fest zusagen kann, entschließen wir uns, nach Auxerre zurück zu […]

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22. Oktober 2003: Winterschlaf in Auxerre

Am Dienstag, 21.10.2003, zeigt uns der Himmel deutlich, was er will: Strahlendes Wetter macht deutlich, dass wir in Auxerre bleiben sollen. So machen wir den Motor und das Schiff winterfest, verleben noch einen gemütlichen Nachmittag und gehen am Abend in der Stadt essen. Auch der Mittwoch, 22.10.2003, empfängt uns, nach einer sternklaren Nacht, mit strahlend […]

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09. August 2004: Die Kanäle „Nivernais“, „lateral de Loire“ und „du Centre“

An Ostern 2004 konnten wir unsere Ruyghenhil  nicht weiter Richtung Süden fahren. Durch die schwere Krankheit unseres „Opas“ (Papa und Schwiegervater Michael) und der damit verbundenen Pflege, bleibt keine gemeinsame Zeit, um Boot zu fahren.   An zwei Tagen in den Osterferien hat Wolfgang das Schiff dann startbereit gemacht und am Himmelfahrtstag, 20.5.2004 ist er […]

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28. Oktober 2004: Auf den großen Flüssen „Saone“ und „Rhone“

  So ist auch am Dienstag Morgen 10.8.2004 an eine Weiterfahrt nicht zu denken. Praktisch, denn dann kann erst einmal die Internetverbindung unseres Laptops repariert werden und in den Kojen der nächste Krimi angefangen wer-den. Da die Wettervorhersage mit 47% Regen-wahrscheinlichkeit auch über Tag tatsächlich eintritt, bleiben wir liegen und entspannen uns, durch kurzen Besuch […]

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04. Januar 2005: Kurzbesuch im Winter

Kurzbesuch am 3. und 4. Januar: alles in Ordnung. Es ist schön warm Bord durch den Ofen -trotz starkem Mistral in der Nacht. Am 5.April soll in Richtung Mittelmeer weiter gehen.

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06. April 2005: Angekommen. Am Mittelmeer.

Jetzt geht es schon am 3.4.2005 nach Port 2. Nach einer schönen Fahrt kommen aus unserem Familien-Skiurlaub in CH-Sörenberg Petra Oster (Christas Schwester) und Wolfgang in L´Ardois am Abend um 19 Uhr an und können noch die Planen entfernen. Am nächsten Morgen is es zwar kalt, aber wunderschönes Wetter. Zu der wärmenden Sonne passt es, […]

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05. Mai 2005: Endlich: Ein Segelschiff am Mittelmeer.

 Am Himmelfahrtstag, 5.Mai 2005, kann Wolfgang nun wieder Ruyghenhil zu einem Segelschiff umbauen. Nach einer langen Zugfahrt, diesmal mit Nacht-Liegewagen (sehr interessante Erfahrung) und diversen Querverbindungen, komme ich bei herrlichstem Sonnenschein in La-Grau-Du Roi an und mache mich gleich an die Arbeit. So stehen am Freitag morgen  schon beide Masten, wenn auch mit kleinen Fehlern […]

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29. Mai 2005: Frühsommer am Mittelmeer

Am verlängerten Fronleichnamswochende, 26. bis 29.Mai, fangen Christa, Stefan und Wolfgang schon mal mit dem Urlaub an. Bei herrlichsten Sommerwetter verleben wir herrliche Tage auf dem Boot, am Strand und im Städtchen. Dann erledigen wir noch diverse Reparaturarbeiten und befahren zum ersten Mal das Mittelmeer. Denn unser Beibootmotor, der zwei Jahre im Motorraum geschlummert hat, […]

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10. Juni 2005: Mast kaputt. Motor überholen.

Während der Arbeiten auf der Werft stellt sich heraus, dass der Mastfuß des Besanmasts total verrottet ist und einschließlich aller Verstrebungen am Schott erneuert werden muss. Da dazu das Deck aufgetrennt werden muss, sollen die Arbeiten auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Auch dem Motor sollte eine gründliche Inspektion gegönnt werden, denn anscheinend ist die […]

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22. Juni 2005: Abschlussfahrt in der Camargue

Vom 15.7. bis 22.6.2005 kommt Wolfgangs Schulklassen-Abschlussfahrt nach La Grau Du Roi. Übernachtet wird im Bungalowpark Le Petit Camarquais. Im Pool, am Sandstrand, im Meeresaquarium, auf dem Rücken der Pferde, beim Stadtbummel, beim Boots-ausflug nach Aigues Mortes und kurzem Ausflug aufs Meer und vielen Beiboottouren haben alle sehr viel Spaß.    

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10. September 2005: Sommerurlaub 2005

Jetzt war Ruyghenhil wieder knapp acht Wochen in Südfrankreich auf sich alleine gestellt. Als Wolfgang als Arbeitsvorhut am 14.8. ankommt, glaubt er auch, dass alles in Ordnung ist. Leider erzählen die Deutschen Sommerdauerlieger etwas anderes: Am 30.6. hat ein Fischerboot die Kontrolle über das Ruder verloren und ist durch die Strömung auf unseren Steg versetzt […]

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25. Oktober 2005: Herbst. Ruyghenhil kommt auf die Werft

In einem kurzen Herbsturlaub vom 20.10. – 23.10.2005 schauen Christa und Wolfgang nach dem Rechten. Obwohl das Wetter nicht vom Besten ist und nur wenige Strandbesuchsstunden zusammen kommen, können wir alles klären und Ruyghenhil auf die Werft SPANO verlegen, damit die notwendigen Arbeiten über den Winter erledigt werdern können. Nun liegt sie am kleinen Schwimmsteg […]

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10. September 2006: Am Mittelmeer 2006

  2006:   Auch beim Kurzbesuch 3./4. Januar im neuen Jahr 2006 stellt sich heraus, dass Michael gut auf Den Ruyghenhil aufgepasst hat. Schon sind viele Sachen repariert: Ruderkopf, Motorraumdeckel, Besanfuß und andere Teile werden gerade gerichtet, so die Ankerwinde, die zur Totalrenovierung sogar in eine Schmiede gebracht wurde. Bei schönstem Sonnenschein und leichtem Frost, […]

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06. Januar 2007: Winterlicher Kurzbesuch

Ein kurzer Besuch am 5. und 6. Januar 2007 zeigt, dass am Boot alles in Ordnung ist. Im Inneren ist alles trocken und sauber und der Motor ist nahezu fertig repariert. Es fehlt nur noch die optische und akustische Alarmanlage für Öldruck und Wassertemperatur, die Michael einbauen will. Der Motormechaniker hat den Motor auch gesäubert […]

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10. April 2007: Ostern 2007

An Ostern 2007 beginnen wir mit den üblichen Arbeiten nach neinem Winter. Zusätzlich stellen wir auch wieder die Masten um aus Ruygthenhil für die nächsten vier Monate wieder ein Segelschiff zu machen. Zudem kommt unser Mechaniker vorbei, um mit uns über die Vidourle, Aigues Mortes und den Kanal eine ausführliche Probefahrt zu machen und den […]

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01. August 2007: Endgültig: Abschied vom Mittelmeer

Am Mittwoch, 1.August 2007, ist um 6.45 Uhr Abfahrt. Ein letzter Besuch beim Bäcker gegenüber dem Bahnhof, ein letzter Blick zum Meer und der Abschied ist geschafft. Ohne Problem fahren wir an diesem Tag den Kanal Rhone a Sete, die Petite Rhone und die Rhone bis nach Avignon, das wir am Abend um 19 Uhr […]

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05. August 2007: Die Rhone stromauf

So stört es uns auch gar nicht so sehr, dass am nächsten Morgen der Hafenmeister erst um 10.15 zum Tanken kommt und gleichzeitig eine Gewitterfront aufzieht. Wir schieben einfach einen Hafentag ein. Interessanter wird dieser Tag noch, weil wir Màtè Sinkó aus Budapest kennen lernen, der mit seinem 8,10 m Boot im letzten Jahr die […]

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07. August 2007: Die Rhône Richtung Lyon

Heute sind wir bis 47 km an Lyon heran gekommen und übernachten an einem kleinen öffentlichen Steg eines Weinorts, dass gleichzeitig eine Einfamilienhausansiedlung für Stadtflüchtige ist. Das Bild ist typisch für diesen Abschnitt der Rhône.

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08. August 2007: Lyon. Die Rhône ist geschafft.

Wir haben tatsächlich die Rhone geschafft!. Ich bin ziemlich erleichtert. Nach den vielen Reparaturen, dem Ärger mit dem Motor, der Angst vor der Strömung der Rhone und der Wehmut des Abschieds vom Mittelmeer und den dort kennen gelernten besonderen Menschen,insbesondere Michael, aber auch Kees und Spano,war es doch ganz schön spannend, wie wir (Ruyghenhil und […]

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08. August 2007: Von Lyon nach Macon

Stefan fährt am Mittwoch von Lyon aus mit dem Zug nach Hause und, wie Christa sagt, nur die Alten bleiben zurück. 
Wir aber, gar nicht faul, gehen erst mal in einer kleinen Bäckerei frühstücken, um dann hinter unserem Màtè, der schon weg ist, hinterher zu „rasen“. Wir haben ihn dann erst einmal nicht mehr gesehen. […]

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09. August 2007: Regen voraus

Am Donnerstag, 9.8., ist das schlechte Wetter richtig angekommen. Am Morgen fahren wir zwar noch bei trockener Witterung um 9.30 Uhr in Macon weg, nachdem wir zwei nette holländische Rentnerehepaare kennen gelernt hatten, Aber ab 13 Uhr regnet es richtig und Wolfgang bleibt nur mit Hilfe des Sonnenschirms (welch eine Ironie) einigermaßen trocken. Davor gab […]

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10. August 2007: Wald im Wasser – Hochwasser auf der Saòne

Am Freitag, 10.8., regnet es wieder. Und fast die ganze Nacht regnet es weiter, so dass die Saòne Hochwasser führt und ganz, ganz viel Gestrüpp, Äste und Stämme mitführt. Dennoch legen wir um 9.25 Uhr ab, auch weil unser Engländer, der uns so nett bei sich auf Seite hat liegen lassen, weg will. Und kurz […]

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15. August 2007: Es geht nicht weiter – Endstation: St-Jean-de-Losne

Am Samstag,  11.8., ist das Wetter wieder etwas schöner. Zuerst etwas trüb, aber dann setzt sich die Sonne durch. Und siehe da, St.Jean de Losne ist doch ein wirklich interessantes Schifferstädtchen. Hier gibt es, z.B. am Kanal, sehr gute Reparaturbetriebe und viele Serviceeinrichtungen. Zudem hat die Promenade einen eigenen Charme. Am Mittag kommt  Màtè mit […]

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07. Oktober 2007: In den Canal du Rhône a Rhin

Am Samstag, den 6.10.2007, fahren Christa und Wolfgang mit dem Zug nach St.Jean de Losne, um die letzte Etappe der Überführung nach Frankfurt am Main zu beginnen. Im Verlauf der Tour werden noch alle unsere Kinder kommen und auch Wolfgangs Bruder Dieter hat mit seiner Familie einen Kurzbesuch angekündigt. Zuerst beginnt der Urlaub aber mit […]

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08. Oktober 2007: Großfamilie auf dem Canal du Rhône a Rhin

Zum Glück haben wir unseren Ofen. Am Montag, 7. Oktober, ist es wie jeden Morgen ganz schön kalt und feucht. Da tut die trockene Wärme unseres Bullerofens gut und zusammen bauen wir ein schönes Frühstücksbuffet auf. Diesmal, so glauben wir, ist weniger Nebel über den Fluss und deshalb starten wir forsch die gemeinsame Fahrt mit […]

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09. Oktober 2007: Linus‘ erster Bootstag

Als am nächsten Morgen Chriggi und Linus aus Belfort abgeholt sind, hört gerade der erste Regen der Reise auf und auch der Nebel verschwindet aus dem Flusstal. So geht ab Mittag unsere gemeinsame Reise mit dreizehn Passagieren weiter. Immer abwechselnd fahren einige mit den Fahrrädern parallel auf dem guten Treidelpfad, Kerstin benutzt auch mal die […]

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10. Oktober 2007: Kanalfahrt mit Rad, Bäcker, Frühstück, Schleusentreppe

Am Freitag, 12.10., müssen Andi und Markus mit dem Fahrrad zum Bäcker und Einkauf fahren und so treffen wir uns an Schleuse 3 wieder. In Montreaux Chalet.gibt es einen  wunderschönen Anleger mit allen Versorgungsmöglichkeiten. So machen wir hier am großzügigen Holztisch eine mehr als großzügige Frühstückpause. Und Linus genießt den ungewohnten Auslauf und rennt um […]

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13. Oktober 2007: Vor Breisach in der Nacht auf Grund

Da wir am Samstag Morgen, 13.10.2007, von der Schleusenmannschaft Bescheid bekommen haben, dass wir die Stadtschleusen von Mühlhausen erst um 13 Uhr passieren können, bummeln wir ganz gemütlich von Schleuse zu Schleuse. Am Mittag durchfahren wir dann Mulhouse. In der letzten Schleuse der Stadt ist zum ersten Mal der Kühlwasserfilter und –eintritt für den Motor […]

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14. Oktober 2007: Auf dem Rhein im Herbst

Am Sonntagmorgen empfängt uns mal wieder dichter Nebel. Erst einmal weiter schlafen, dann schön duschen und dann, trotz Sonntag, Brötchen holen. Andi, Markus, und Wolfgang nutzen den Landausflug gleich zum Stadtbummel in der bekannten Ausflugsstadt Breisach. Bei der Rückkehr zum Boot hat sich mittlerweile Christian entschieden, weil wir heute nicht mehr unser eigentliches Ziel Straßbourg […]

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