Lyon. Die Rhône ist geschafft. Regen voraus

Von Lyon nach Macon

Stefan fährt am Mittwoch von Lyon aus mit dem Zug nach Hause und, wie Christa sagt, nur die Alten bleiben zurück.


Wir aber, gar nicht faul, gehen erst mal in einer kleinen Bäckerei frühstücken, um dann hinter unserem Màtè, der schon weg ist, hinterher zu „rasen“. Wir haben ihn dann erst einmal nicht mehr gesehen. 



Das Wetter ist besser als gestern an unserem Ruhetag,, also holländische Verhältnisse: Sonne, Wolken, Wind, immer mal leichte Schauer und stärkerer Wind, Temperaturen zwischen zwölf und zwanzig Grad. Die Fahrt die Saone hoch ist recht schön und glücklicherweise schon wieder wenig spektakulär. (Christa findet es erwähnenswert, dass in der ersten Schleuse die Beibootleine in die Schraube gekommen ist.) 

Am Abend kommen wir in Macon 80 km nördlich von Lyon, an und können dank des freundlichen Booterückens der anderen Lieger noch am neuen Steg anlegen., und gehen nach der langen Fahrt nach einem Stadtbummel bald ins Bett. In der Nacht erhalten wir von Màtè noch eine Mail, dass er im Jachthafen von Macon liegt.

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