An der Leie Die Capitanerie von Courcelles de Lens

Zur französischen Grenze

Weiter geht’s Richtung Kortrijk. Die Leie wird jetzt breiter – ein Paradies für Enten. Unterwegs halten wir in Haslebeck zum Einkaufen, aber auch hier macht der Supermarkt direkt vor der Schleuse erst Montag Nachmittag wieder auf. In Kortriik gibt es zwei Durchfahrten – Menen/Centrum. Auf der Karte ist nur eine angegeben. Wegen des dringend notwendigen Einkaufs wollen wir durch die Stadt, die erste Brücke ist aber schon so niedrig – und ohne Höhenangabe – dass wir nicht durchpassen und uns den Mast aufschaben. Wir finden schließlich einen Anleger vor der Brücke, ein Supermarkt ist von dort auch zu Fuß zu erreichen. Bei der Weiterfahrt entdecken wir dann am Ende der Stadt einen schönen Anleger in Zentrumsnähe.
Weiter Richtung Frankreich – „der Nachmittag der toten Enten“ passend zu unserer Lektüre „about a boy“. Der Fluss stinkt, überall treiben tote Enten im Wasser, viel Industrie. Wir kommen nur bis zur Schleuse Cosmines, wo wir noch einmal den billigen belgischen Diesel bunkern. Die Schleuse macht schon um 16.00Uhr zu – Kurzarbeit? Hier ist auch die Grenze zu Frankreich.

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