Wassereinbruch – auf der Werft 2010 Ein langer Winter 2012/13

 

Immer wieder kommt es zu Verzögerungen und erst im März kann der Wasserungstermin an Ostern ins Auge gefasst werden. Da es aber zu Unstimmigkeiten wegen der Bezahlung des Unterwasseranstrichs kommt, wird es Himmelfahrt, 3.6.2011, bis endlich das Schiff fertig im Wasser liegt, wir alle ausgelagerten Sachen einräumen können und das Steuerrad wieder angeschraubt wird – Ruyghenhil somit wieder fahrbereit ist. Nach kurzer Probefahrt und Unterschreiben des Übergabeprotokolls ist es geschafft. Endlich haben wir unser Schiff wieder!

 Zwar ist noch schrecklich viel zu tun, z.B. sind die Hölzer und Möbel nur zweimal gestrichen und benötigen noch einige Lagen Lack, der Kajütfußboden ist rohes ungeschliffenes Holz, der Außenanstrich der Aufbauten, Reling und aller Holzteile ist noch nicht fertig, usw., usw. Aber wir sind froh,  Ruyghenhil wieder in Besitz nehmen zu können und sie nicht mehr in der Werft in Niederlehme liegt.

Zu guter letzt hat sich noch heraus gestellt, dass die Toilettenpumpe defekt ist und der Besanmast verrottet ist. Da wir dies nicht mehr von der Yacht-und Bootswerft Kuhlke reparieren lassen wollen, fahren wir das Schiff zusammen mit Stefan, Chriggi, Katjuscha und den Enkelkindern zur Berliner Bootsmanufaktur in Berlin-Oberschönweide. An einer schönen Stelle der Spree kurz vor Köpenick legen wir noch einen Badestopp ein, so dass auch für Linus und Oskar die Bootssaison eröffnet ist.

 In der Bootsmanufaktur wird ein von uns gelieferter Telegrafenmast von  19cm Durchmesser zum Besanmast gehobelt und geschliffen.

An Fronleichnam fahren wir durch Berlin zu unserem Liegeplatz am Wannsee im Yachthafen Nixe und am Anfang der Sommerferien holen wir den fertigen Besanmast mit dem Schiff nach einer Fahrt über den Teltow-Kanal ab.

Endlich, am 20.8.2011 können wir die Masten stellen und Ruyghenhil wieder ein segelndes Schiff werden lassen. Mit den Enkelkindern Linus und Oskar fahren wir gleich mal zur Badebucht und verleben ein wunderschönes Wochenende

Am nächsten Wochenende setzen wir die Segel und segeln den Wannsee entlang bis zu seinem westlichen Ende, dem Krampnitz See.

Im September und Oktober segeln und motoren wir noch einige schöne Stunden auf dem Wannsee herum. Dabei ist an manchen Tagen das Wetter so warm, dass wir noch ausgiebig schwimmen gehen können.

Vom 10. bis 15. Oktober verleben Christa und Wolfgang mit Linus und Oskar ganz gemütliche Herbstferien an Bord. Wir segeln zum Stössensee, sehen dort tolle Fernsteuerungs-Folkeboote, segeln auch noch mal richtig schnell mit Ruyghenhil und haben nach zwei Tagen ununterbrochen Regen herrliche Sonnentage.

 

Beim Ausflug auf die Pfaueninsel zeigen uns die Pfauen den Weg und ihre ganze Pracht.

Am Morgen und am Abend ist es jetzt richtig kalt und wir brauchen unseren Bullerofen und den Elektroradiator.

Am Samstag morgen liegt der Reif wie Schnee auf dem Schiff und es sieht wunderschön aus.

So haben wir doch noch im Jahr 2011 ganz viele schöne Urlaubstage erleben können.

Am 16.Oktober machen wir das Boot winterfest, ziehen eine große Plane über das Kajütdach und lassen Ruyghenhil im Winterschlaf, diesmal in Wannsee, zurück.

 

 2012

 

 

Diesmal hatten wir einen friedlichen (wenn auch teuren) Winter in unserem Hafen Nixe am Wannsee. Durch das Sprudelbecken war das Schiff gut geschützt und konnte nicht einfrieren. Auch der Elektro-Radiator und bei Bedarf der Öl-Bullerofen wärmten das Schiff und u.U. die Menschen ausreichend. Am 19.Januar übernachtet Wolfgang ohne Probleme an Bord, um dann in das Familienwochenende nach Binz auf Rügen zu starten.

Am Dienstag nach Ostern nehmen wir Rughenhil dann wieder richtig in Besitz. Mit Linus und Oskar sind wir an Bord, bringen das Beiboot zu Wasser, schäkeln die Segel und Schoten an und erledigen kleinere Überholungsarbeiten. Jetzt geht auch die Anzeige des Wassertanks, die schon nach unserem Werftaufenthalt kaputt war. Es macht echt Spaß, wenn mal alles geht.

 Nachdem am Donnerstag Nachmittag auch Katjuscha, Chriggi und Jakob gekommen sind, ist Ruyghenhil zwar ziemlich voll, aber wir fühlen uns sauwohl.

Am Freitag regnet es noch ziemlich viel, am Abend kommt aber die Sonne heraus und es wird eine wunderschöner Abend. So geht es am Samstag weiter und wir fahren zum ersten Mal raus. Bei wenig Wind tuckern wir zur Pfaueninsel, legen am Anleger des „Gasthauses an der Pfaueninsel“ an und genießen den ersten Erdbeer-Eisbecher des Jahres. Der Anfang ist gemacht und Ruyghenhil steht für einen schönen Sommer bereit.

An den nächsten langen Wochenenden, 1.Mai, Himmelfahrt und Pfingsten sind wir immer bei schönstem Sonnenschein, wenig Wind und schon warmen Wasser unterwegs und am „Großen Fenster“ vor Anker. Der Frühsommer ist herrlich und es macht viel Spaß mit Kindern und Enkelkindern an Bord, auf und im Wasser zu sein.

 

Sommerurlaub 2012, Teil 1

Bootstagebuch – Urlaub mit Oskar und Linus vom 5.7. – 13.7.2012

 

Am Donnerstag, 5.7. kommt Oskar schon mal mit auf die Ruyghenhil, Linus hat sich noch mit seinem Freund Fabian verabredet.  Die Ruyghenhil liegt vor der O² Halle, weil Markus und Andy dort zu einem Konzert gegangen sind und Christa und Wolfgang auf Matilda aufgepasst haben. In der Nacht gab es  heftige Gewitter und es hat durch den Fensterrahmen ins Boot geregnet.

Am Freitag haben wir erst noch 147 l Diesel getankt und sind  zum Rummelsburger See gefahren und haben nachmittags Linus abgeholt. Abends hat es geregnet und wir haben Teufelskicker im Fernseher im Kika-Kanal geguckt. Am Samstag hat es fast den ganzen Tag geregnet, abends haben wir Fußball gespielt, Linus hat 5:4:4 gegen Wolfgang und Christa gewonnen. Oskar war der Schiedsrichter. Danach waren wir noch in der Kletterhalle, aber nur zum Zugucken und Eis essen. Oskar hat in einer Flasche einen Spinnenzoo angelegt.
Am Sonntag sind wir morgens nochmal in die Kletterhalle gegangen und Linus ist die Wände hoch geklettert. Oskar hat es am Ende auch versucht. Christa, Linus und Oskar wollten mit dem Beiboot fahren. Das Boot ist aber immer rückwärts gefahren, obwohl Linus nach vorne gesteuert hat. Dann ist der Motor kaputt gegangen. Es hat sich herausgestellt, dass Wolfgang den Plus- und Minuspol vertauscht hatte, kein Wunder, dass der Motor verrückt gespielt hat. Mittags sind wir in die neue Wohnung gefahren. Linus und Oskar haben ihr Kinderzimmer gelb gestrichen. Abends haben wir wieder Fußball gespielt, Linus hat mal wieder gewonnen, 10:4  gegen Christa. Wolfgang hat einen Ball an den Kopf gekriegt und ist umgekippt, aber es ging ihm zum Glück bald wieder gut.

 

Am Montag sind wir nach Potsdam aufgebrochen. In der Schleuse sind wir zwei Meter abgelassen worden und beim Rausfahren sind alle, außer Linus, vom Schleusentor geduscht worden. Ein dicker Frachter ist uns entgegengekommen, das war knapp. Die Ruyghenhil kam kaum vorbei. Linus hat den Rest der Fahrt im Beiboot verbracht. In Potsdam haben wir an einem großen Clipper angelegt, Jacob van Berlijn. Die Besitzer des Schiffs, Bernd Preller und Ria Wahles-Cordes, haben uns zum Kaffee und Saft und gemütlichem Gequatsche eingeladen. Dann sind wir spazieren gegangen und mussten wieder Fußball spielen, der Platz war super mit Toren und Rasen. Linus hat mal wieder 10:5 gegen Christa gewonnen. Wolfgang war im Tor und hat behauptet, er wäre Manuel Neuer. Danach sind wir zu einem Springbrunnen. Beim Spanischen Restaurant am Hafen gab es leckeres Eis und Tapas. Oskar hatte Garnelen und hat sich mit Wolfgang einen Eisbecher mit drei Kugeln Eis und ganz viel Sahne mit Erdbeeren geteilt. Linus hatte einen Eisbecher mit vier Kugeln Eis und Früchten aus der Saison. Dann wollte Christa noch zu einer Ausstellung am Bahnhof. Oskar haben die Tiere gefallen, die sich bewegt haben.Linus hat in der Zeit die Zusammenfassung von S.S.Lazio Rom vs. Inter Mailand geguckt. Dann hat Oskar eine Blume gefunden. Wir sind zur  Havel gegangen und haben die Blume schwimmen lassen, dann sind wir vor gelaufen, an einer Brücke haben wir Stopp gemacht und haben geguckt wie weit die Blume schon geschwommen ist.

Dann sind wir zum Boot zurück gelaufen. Dort hat Linus das EM U19 Spiel: England vs. Frankreich aus der Endrunde geguckt, es ist 2:1 (2:1) ausgegangen. Oskar hat Wolfgang beim Schmirgeln geholfen, und dann war die Farbe zu hell und ist  auch noch runter gelaufen. Danach hat erst kurz Christa dann Linus bis Mitternacht das Bootstagebuch geschrieben.

Am Dienstag sind wir morgens Fußball spielen gegangen. Erst haben wir Elfmeterschießen gemacht, dann haben wir auf zwei Tore gespielt. Linus gegen Christa. Ab dem Stand von 6:0 hat Oskar bei Christa gespielt. Es ist 10:0 ausgegangen. Danach sind wir mit der  Ruyghenhil weitergefahren zum Templiner See und haben eine Badepause gemacht. Aber nur Oskar ist ins Wasser gegangen und hat Muscheln gesammelt. Oskar und Linus haben trotz schönstem Wetter im Boot Bob der Baumeister gespielt. Wir wollten dann nach Caputh fahren, weil da das Haus von Albert Einstein ist. Am Steg von einer Fischerei haben wir angelegt und haben gleich eine Forelle und einen Krebs fürs Abendessen gekauft. Abends haben wir noch einen Spaziergang gemacht und Eis gegessen. Linus hat eine dicke fette Forelle gesehen und Oskar und Linus haben sich von Wolfgang auf einem Drehsitz kreiseln lassen. Als wir zum Hafen zurückkamen, hat der Fischer uns seine Netze gezeigt und Linus gefragt, ob er ihm helfen könnte, Forellen aus dem Netz zu holen. Die Fische haben ganz doll im Korb gezappelt.   Dann hat der Fischer die Fische betäubt und sie ausgenommen. Der Fischer hat Linus und Oskar ein noch klopfendes Fischherz gezeigt.

Am Mittwoch, 11.07.2012, hat sich Linus überlegt, dass er eine Bootsnamensammlung machen möchte. Nach  dem Frühstück sind Oskar, Linus und Christa zum Fischladen gegangen. Dort haben sie zwei geräucherte Forellen gekauft. Das waren die Forellen, die Linus gestern Abend mit dem Fischer gekäschert hat. Auf dem Weg zurück zum Boot hat Oskar im Wasser einen toten Krebs im Wasser gesehen. Linus hatte die Idee ihn mit dem Käscher vom Boot herauszuholen. Christa hat ihn dann in Essigwasser eingelegt. Vom Krebs und den geräucherten Forellen haben wir noch schnell Fotos gemacht. Wir haben abgelegt und vor dem Strandbad Caputh im Schwielowsee geankert. Christa und Linus haben Deutschlandreise gespielt, Wolfgang hat die Masten geschliffen und gestrichen. Direkt danach kam Regen auf, die Farben der Masten haben aber keinen Schaden genommen. Es wurde auch recht windig, aber der Anker hielt. Kurz darauf war es schon wieder schön und Christa, Linus und Oskar sind mit dem Beiboot an den Strand am Strandbad gefahren. Das Wasser war sehr flach, so dass sie alle Drei im Wasser laufen konnten. Dies haben sie auch ausführlich gemacht und wurden ziemlich nass. Danach sind wir mit Ruyghenhil nach der Stadt Werder gefahren. Auf der Fahrt dorthin ist uns ein Floß mit Piratenflagge begegnet. Die ganze Besatzung, drei Mann, hatte auch noch Piratenhüte auf.  In Werder haben wir an einem alten verrosteten Schiffsanleger direkt vor der Brücke angelegt und  haben uns das hübsche Städtchen angeschaut. Christa, Linus und Oskar haben dabei mal wieder ein Eis gegessen. Dabei haben wir für Christian, Katjuscha und Jakob eine Postkarte gekauft, auf der man unseren Liegeplatz sieht. Während Wolfgang das Essen kochte, haben die anderen direkt am Boot und am Wasser Fußball gespielt. Am Schluss hat Linus 10 zu 6 gewonnen. Am Steg waren mehrere Forellen im Schilf und Linus hat eine, die in den Käscher herein geschwommen war, beinahe gefangen. Nach dem Essen haben wir die Postkarte geschrieben, und Christa hat sie zum Briefkasten gebracht. Danach hat sie uns einen wunderbaren Regenbogen gezeigt, der bis aufs Wasser ging. Linus und Wolfgang wussten schon von einer kleinen Nachtüberraschung: Das Schiff havelwunder, das gerade mal dreißig Meter von uns weg liegt, ist mit seiner Beleuchtung und den vielen Farben, mit denen es verziert ist, weltweit einzigartig. Um es auch von der Brücke sehen zu können, machten wir noch einen kleinen Nachtspaziergang. Christa hat noch einen Hinweis auf die traditionelle Saftfabrik gelesen, währenddessen Wolfgang, Linus und Oskar auf der Wiese vorm Steg in der Dunkelheit einen kleinen Fuchs gesehen haben.                                      

Heute, Donnerstag, ist der erste Tag auf dem Boot ohne Eis. Am Morgen ist ein Mann mit einem Tretboot zum Boot havelwunder gefahren und hat dann drei Freunde geholt. Erst dachten wir nur, es wäre der Künstler und dann stellte sich heraus, es ist wirklich der Künstler! Wir sprachen kurz mit den Männern und der weltberühmte Künstler streichelte Linus über den Kopf. Die Männer sind mit der havelwunder gesegelt und wir haben die Segel gesehen, die ebenfalls bunt waren. Als wir am Mittag zur Saftfabrik gehen wollten und ein paar Spezialitäten aus Werder einkaufen wollten, kam das bunte Segelboot zurück. Im Saftladen haben wir als Spezialität Kirschenbier, dunkle und helle Kirschen, Honig und Sanddorn-Birnenmarmelade gekauft. Die Saftfabrik wurde gerade renoviert und das Museum und der Laden war geschlossen. Nach einem Regenguss haben wir abgelegt und sind zum Wannsee gefahren. Anfangs hat es noch stark geregnet und Linus und Christa haben in der der Kajüte „Die wilden Kerle“ gespielt und Oskar hat sein eigenes havelwunder Bild gemalt. Kurz vor dem Wannsee ist es wieder schön geworden. Christa hat schnell Abendessen gekocht, danach haben wir Fußball gespielt. Zuerst Linus gegen Wolfgang, Ergebnis 3 zu 2, dann Christa mit Oskar auf Linus Tor. Zum Abschluss des Tages haben wir eine Duschpartie gemacht.

 Das war`s, Tschüss.

 

Von wegen, das war`s: heute am Freitag dem 13. haben wir uns überlegt, das es doch noch weiter geht. Linus übernachtet nämlich wieder auf dem Boot. Zuerst haben wir aber den ganzen Morgen über Wawuschels gehört. Danach sind wir am Mittag nach Berlin gefahren und haben geholfen, die alte Wohnung auszuräumen. Linus hat mit dem Akkuschrauber sein Doppelbett und seinen Schreibtisch abgebaut. Danach hat er die Bits des Schraubers ordentlich einsortiert.  Am Abend sind wir zum Italiener auf der Greifswalder zum Essen gegangen. Jakob hat zerdrückte Kartoffeln gegessen, die Kellner waren super nett und Linus und Oskar haben jeder zwei Lollis geschenkt bekommen.

Dies ist jetzt der vorläufige Abschluss des Bootstagebuchs, Fortsetzung folgt vielleicht in zwei Wochen, vielleicht.

 Tschüss denn.

 

 Vom 28.7. bis 5.8.2012 waren wir dann wieder an Bord und Christa, Linus, Stefan und Wolfgang und zeitweilig auch Christian, Katjuscha, Jakob und Oskar verlebten noch eine schöne Woche mit viel Schwimmen auf dem Boot.

 Unterbrochen wurden wir nur von einem schrecklichen Unwetter am Großen Fenster, als innerhalb von Minuten eine Regen- und Sturmbö mit Hagel aufzog. Bei 7 bis 8 Windstärken hielt der Anker nicht und Christa, Stefan und Wolfgang kämpften sich unter Motor und slippenden Anker an die Segelschule. Katjuscha beruhigte unter Deck die Kinder, denn es war wirklich richtig dramatisch. Nachdem sich das Wetter beruhigt hatte, fuhren wir mit Navigationsbeleuchtung noch zu unserem Liegeplatz bei der NIXE und wir konnten wieder unsere Ruhe finden.An einigen Wochenenden im August und September  hatten wir schönstes Spätsommerwetter und Christian und Katjuscha und die Kinder nutzen Ruyghenhil auch noch zu kleinen Ausfahrten. In den Herbstferien vom 14.10. bis 21.10.2012 lebten Christa und Wolfgang still und beschaulich auf dem Boot und besuchten mit den Enkelkindern das mittlerweile legendäre 4:4 der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Schweden im Olympiastadion – welch ein Erlebnis! Danach sind wir zur Ruyghenhil, die wir mittlerweile zum Stößensee gebracht hatten, zum Übernachten gegangen und verlebten eine schöne warme Nacht an unserem Bullerofen und draußen gab es schon Frost.

An einigen Tagen konnten wir sogar bei schönstem Sonnenschein und leichten Winden gemütlich segeln, besuchten die Glienicker Brücke bei Potsdam (übrigens mit gutem Anleger für einen Besuch der Stadt) und umrundeten die Pfaueninsel.

Am Ende der Woche konnten wir bei Trockenheit Ruyghenhil in aller Ruhe winterfest machen und auch die 12-Voet-Jolle schön verpacken.

 

Somit ist alles bereit für den Winter 2012/2013 und wieder geht ein schönes Jahr am Wannsee zu Ende.

 

 

 

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